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Samstag, 22.09.2018 –
Risikoverhalten bei Jugendlichen

"Dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen." 
Max Planck

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(v.l.) Prof. Dr. Matthias Sutter, Leiter des Max Planck Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Dr. Sebastian Schneider, Leiter der Arbeitsgruppe Risikoverhalten bei Jugendlichen, Christa Kuon, Koordinatorin an der Schule, Karl-Josef Müller, Schulleiter.

Experimentelle Wirtschaftsforschung am Westerwald-Gymnasium. Wissenschaftler vom Max Planck Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Sutter waren auf Vermittlung von Christa Kuon zu Gast am Westerwald-Gymnasium und stellten ihr Institut und ihre Forschungsschwerpunkte und Methoden vor.
Risikoverhalten von Jugendlichen ... 

 


bildet einen Schwerpunkt der internationalen Arbeitsgruppe von Dr. Sebastian Schneider und war auch Gegenstand der Forschung an unserer Schule. Anhand von Entscheidungen, die die Schüler treffen konnten, wurde getestet, welches Risikoverhalten sie haben und welche Rolle die Geduld dabei spielt. Schüler verschiedener Klassenstufen nahmen an diesen Tests teil und konnten dabei selbst erfahren, wie Forschung arbeitet.  

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Hightec in der Forschung. Die Schüler absolvierten die Test mittels Touchpad-Computern.

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Die Tests verliefen anonym, wurden aber mit einer kleinen Erhöhung des Taschengelds belohnt. Wenn die Ergebnisse der verschiedenen Schulen ausgewertet sind, werden die Wissenschaftler die Ergebnisse im Rahmen einer Abendveranstaltung an unserer Schule vorstellen.
In Deutschland gibt es insgesamt 84 Max Planck Institute, die sich mit Grundlagenforschung in unterschiedlichen Bereichen beschäftigen. Aus ihren Reihen sind bisher 18 Nobelpreisträger hervorgegangen.  

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Das internationale Forscherteam (es wurde untereinander nur Englisch gesprochen) um Prof. Dr. Matthias Sutter (3.v.l.) und Dr. Sebastian Schneider (2.v.l.).

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