Aufenthaltsräume

Am Westerwald-Gymnasium gibt es verschiedene Aufenthaltsmöglichkeiten, die von den Schülern in Freistunden oder Mittagspausen genutzt werden können. Die Bibliothek bietet einen ruhigen Ort zum Lernen und die Sitzgelegenheiten in der Pausenhalle und den Schulfluren dienen zum Aufenthalt. Im Sommer stehen auch auf den Schulhöfen diverse Sitzplätze zur Verfügung.

Da diese Aufenthaltsmöglichkeiten allein aber nicht für alle Schüler ausreichen, gibt es drei weitere Räume, in denen sich die Schüler aufhalten können. Zu diesen Räumlichkeiten zählen der Aufenthaltsraum, der Schülerarbeitsraum und das MSS-Café.

Siehe auch: Regeln zur Nutzung der Aufenthaltsmöglichkeiten (pdf-Dokument).

MSS-Café

Das MSS-Café befindet sich im Tiefparterre des A-Gebäudes und steht allen Schülern der Oberstufe in Pausen und Freistunden zum Aufenthalt zur Verfügung. Zum Ende des Schuljahres 2017/18 wurde der Raum durch Wandmalereien von Schülern, einen violetten Anstrich und neue Polstermöbel umgestaltet. Im MSS-Café gibt es zudem auch eine Pinnwand, an der Plakate oder sonstige Informationen aufgehängt werden können. Gerade in den heißen Sommermonaten wird diese Aufenthaltsmöglichkeit aufgrund der dann niedrigen Raumtemperatur gerne genutzt.  

Aufenthaltsraum (D101)

Der Aufenthaltsraum im Gebäude D wurde im Zuge der Sanierung des kompletten Gebäudes im Jahr 2015 modernisiert und umgestaltet, sodass dieser Raum nun 24 Arbeitsplätze für Schüler bietet. Eine grün gestrichene Wand und der Blick in die grünen Außenanlagen sorgen für eine angenehme Atmosphäre.

Schülerarbeitsraum (A106)

Der Schülerarbeitsraum gibt den Schülern die Möglichkeit, in Ruhe Einzel- oder Gruppenarbeiten zu erledigen. Der Schlüssel kann im Sekretariat gegen Unterschrift geholt werden, sodass immer eine Person während der Nutzung für den Raum verantwortlich ist. Zum Ende des Schuljahres 2017/18 wurde der Raum mit einer violetten Farbe neu gestrichen und später mit sieben Bilder, die im Kunstunterricht entstanden sind, an den Wänden verschönert.  

 

(Fotos und Text Jacob Hassel)

 

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