Austausch 2008

Ungarn 2008

Vom 9. bis 19. September waren 19 SchülerInnen und 2 Lehrer (Herr Kiss, Frau Hamdorf) zu Gast beim Friedrich-Schiller-Gymnasium in Pilisvörösvár, Ungarn. Die Zeit dort war für alle sehr schön, und dementsprechend schwer fiel dann nach zehn Tagen auch sowohl den deutschen als auch den ungarischen Schülern der Abschied.

Am 9. September sind wir erst gegen 22 Uhr bei der Schule angekommen, sodass für diesen Tag kein Programm vorgesehen war; wir haben nur noch unsere Austauschschüler begrüßt und die Gastfamilien kennengelernt.
Am Tag darauf wurden wir im Konferenzraum des Gymnasiums von den ungarischen Lehrern empfangen, unter anderem mit einem Film über die Schule und haben bis zu 4 Stunden den Unterricht besucht (natürlich nur die deutschen Stunden, zum ungarischen Unterricht mussten wir nicht gehen.)
Am Donnerstag waren wir in Esztergom, der ehemaligen Hauptstadt Ungarns. Dort haben wir die Basilika, das benachbarte Burgmuseum und einige andere Sehenswürdigkeiten anhand einer Stadtrallye kennengelernt. 
Für das Wochenende (Freitag – Sonntag) war Familienprogramm vorgesehen, das heißt, dass die Gastfamilien sich überlegen sollten, was sie mit uns Deutschen machen wollten.
Am Montag war dann wieder gemeinsames Programm mit der ganzen Gruppe angesagt. Wir besichtigten den Betrieb „Saint-Gobain Weber Terranova“, der Putzmittel herstellt. Aus dem geplanten Rundgang in Pilisvörösvár wurde dann aufgrund des Wetters aber doch nichts und so verbrachten wir den restlichen Vormittag in der Schule.
Am Dienstag mussten unsere ungarischen Austauschschüler in den Unterricht, wir selbst wurden in zwei Zehnergruppen aufgeteilt, von denen die eine erst in die örtliche Marzipanfabrik „Szamos“, die andere ins Heimatmuseum ging. Nach der Besichtigung tauschten wir dann und nachdem jeder beide Führungen miterlebt hatte, hatten wir den Rest des Tages zur freien Verfügung.
Am Mittwoch waren wir mit einer Stadtführerin in Budapest, wo wir erst eine Stunde mit dem Schiff über die Donau gefahren sind, dann noch einige weitere Sehenswürdigkeiten gezeigt bekommen haben und schließlich noch in der Markthalle und der angrenzenden Vaci Utca shoppen gehen durften.
Am Donnerstag waren wir in Tata, einer Kleinstadt, um dort die Burg inklusive Museum und den angrenzenden See zu sehen. Abends war dann in der Schule eine Abschiedsparty mit allen Austauschschülern, -lehrern und den Familien.
An unserem letzten Tag in Ungarn waren wir noch einmal im Unterricht, allerdings nur die ersten zwei Stunden, dann sind wir zum Marzipangeschäft gegangen, das nicht weit von der Schule entfernt ist, um dort noch Geschenke für Eltern oder Freunde zu kaufen. Der Nachmittag war wieder frei und um 17 Uhr sind wir wieder in Richtung Ferihegy (Flughafen) Budapest abgefahren.
Alle haben die Zeit in Ungarn genossen.

Julia Weber, 10.1

(sts)

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